Seitenschläferkissen

  • Seitenschläferkissen im Test

    Seitenschläferkissen für himmlische Träume
     

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    Seitenschläferkissen Jeder Mensch schläft anders. Allen, die gern auf der Seite liegen, bietet ein Seitenschläferkissen optimale Unterstützung. Hier finden Sie alle Infos zum Test.

Die besten Seitenschläferkissen im Test

Weich, weicher, Hippo Seitenschläferkissen: Unser Testsieger konnte in allen wichtigen Punkten vollends überzeugen und sorgt mit seiner hochwertigen Verarbeitung und der unterstützenden Füllung für einen besonders hohen Schlaf- und Lagerungskomfort.

7 ist Trumpf – zumindest beim Theraline my7 Seitenschläferkissen. Dieses Polster kann mit seiner speziellen Form überzeugen. Gleichzeitig hilft die Eigenschaft, dass die Füllung des Kopf- und des Körperteils getrennt regelbar ist beim Finden der eigenen optimalen Schlafposition.

Nicht nur für Schwangere gemacht ist das Motherhood Schwangerschaftskissen, das mit seiner C-Form auch stillenden Müttern und Seitenschläfern entgegen kommt. Das Kissen kann in jede beliebige Position gebracht werden und stützt dort sehr angenehm.

Kochfest und besonders günstig präsentiert sich das vierte Polster im Test, das Seitenschläferkissen Celina Tex. Dieses kann aufgrund seiner Länge jedoch nur bedingt als gleichzeitiger Ersatz für ein Kopfkissen eingesetzt werden. Als großen Pluspunkt kann dieses äußerst preisgünstige Kissen jedoch verbuchen, dass es kochfest und damit besonders hygienisch ist.

Die Biona Schlafbanane ist besonders vielseitig einsetzbar: Im Bett, auf dem Sofa, als Seitenschläfer- oder Lagerungskissen oder als Bettbegrenzung für Kinder. Alle Teile des Kissens sind zudem bei 60 Grad Celsius in der Maschine waschbar und trocknergeeignet, was besonders Allergiker freuen wird.

Entspannt und bequem schlafen

Während der Nacht verändert jeder mehrfach seine Lage. Meistens wird jedoch eine Position besonders bevorzugt – ist das die Lage auf der Seite, dann kann ein Seitenschläferkissen einen ruhigeren, angenehmeren und vor allem rückenschonenderen Schlaf ermöglichen. Das Seitenschläferkissen besteht aus einem langen und relativ schmalen Bezug, der mit einem Füllmaterial versehen ist und während des Schlafes nicht nur ein herkömmlichen Kopfkissen ersetzt, sondern auch eine Unterstützung und Polsterung für die Knie und oftmals auch für die Knöchel bietet.

Denn gerade wer gern auf der Seite schläft, legt die Beine meist unbewusst nicht übereinander, da dieses mitunter zu schmerzhaften Druckstellen führen kann. Da sich in solche einer krummen Position aber nicht nur der gesamte Körper und das Becken verdreht, sondern auch die Wirbelsäule verformt, ist eine solche Schlaflage selten erholend. An diesem Punkt greift das Seitenschläferkissen ein: Dieses Kissen sorgt durch seine spezielle Form für eine gute Unterstützung aller Körperpartien, die bei der Seitenlage einer Stützung bedürfen. Im Test erfahren Sie, welche Modelle besonders gut abgeschnitten haben und eine bequeme Liegeposition sowie einen erholsamen Schlaf garantieren.

Die beliebteste Schlaflage

Jeder hat seine bevorzugte Schlaflage, die er in der Nacht fast schon automatisch einnimmt . Auf dem Rücken, auf dem Bauch oder auf der Seite – viele Positionen sind während der Nachtruhe möglich. Die Seitenlage ist jedoch die beliebteste, allerdings auch die schwierigste, wenn es darum geht, die ideale Bettausstattung zu finden. Normale Kopfkissen zumeist durch ihre Eignung für Bauch- oder Rückenschläfer eingeteilt. Seitenschläfer müssen sich dahingegen mit einem Kompromiss zufrieden geben. Das Ergebnis: Das vorhandene Kopfkissen wird während der Nacht – meist unterbewusst im Schlaf – in die verschiedensten Formen geknautscht, um eine angenehme Ruhelage zu ermöglichen. Dass diese Lage in den wenigsten Fällen erholsam und orthopädisch korrekt ist, ist leicht auszumalen.

Ein spezielles Nackenstützkissen könnte eine Abhilfe schaffen, allerdings bieten die meisten Modelle keinen Platz, um auch die Hände bequem unter dem Kopf zu platzieren, so wie es viele Seitenschläfer bevorzugen. Das Seitenschläferkissen unterstützt dagegen eine Seitenlage ideal. Ein solches Kissen bietet, je nach Ausformung, eine gute Unterstützung im Kopf- und Nackenbereich und kann problemlos während des Schlafs "umarmt" werden. Damit wird der Schlaf nicht nur automatisch ruhiger und erholsamer, sondern auch um einiges kuscheliger.

Unterstützung für die richtige Schlafposition

Der wichtigste Anhaltspunkt in der Frage, ob die jeweilige Schlafposition für den Körper richtig ist, sind die Schultern. Diese sind naturgemäß um einiges breiter als der Kopf, was zu Problemen führen kann: In der Seitenlage passen sich die Schultern automatisch der aktuellen Lage an. Auf der Seite liegend, knickt die Schulter und dreht sich dann ein, damit der Kopf auf dem Kopfkissen abgestützt werden kann. Auch durch das eigene Körpergewicht wird die unten liegende Schulter abgeknickt, sofern die Matratze nicht nachgibt. Durch dieses Abknicken und die Stauchung nimmt der Körper dann eine unnatürliche Haltung ein, die unweigerlich zu Verspannungen und Schmerzen führt.

Ein Seitenschläfer braucht deswegen eine Unterstützung, die ihm genug Halt gibt und die Wirbelsäule wirksam entlastet: Der Kopf muss gestützt werden, damit dieser nicht abknickt. Zudem muss das Knicken und die Eindrehung der Schulter verhindert werden. Für den optimalen Schlaf und die bestmögliche orthopädische Position sollte deswegen eine Matratze eingesetzt werden, die genau im Bereich der Schulter weich genug ist, damit diese genügend einsinken kann. Zusätzlich sollte unbedingt ein spezielles Seitenschläferkissen benutzt werden, das den Kopf stützt und die Wirbelsäule wirksam entlastet. Am besten ist es dabei, immer alle Komponenten des Bettes aufeinander abzustimmen und ein passendes Lattenrost, eine punktuell nachgiebige Matratze und ein optimales Kissen für Seitenschläfer zu verwenden.

Wenn diese Maßnahmen nicht alle sofort umsetzbar sind, so kann auch schon die bloße Benutzung eines Seitenschläferkissens spürbare Verbesserung bringen – oftmals werden bereits damit alle vorhandenen Beschwerden, die durch eine falsche Lagerung entstanden sind, gelindert oder auch gänzlich eliminiert. Wie bei vielen Hilfsmitteln gilt jedoch auch beim Kissen für Seitenschläfer, dass diese vor dem Kauf am besten ausprobiert werden sollten. Einige Fachhändler bieten diesen Service an; beim Kauf im Internet ist das Ausprobieren in der Regel völlig problemlos – im Zweifel sollte einfach kurz in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des jeweiligen Händlers geschaut werden, wie die Bedingungen für die Rücknahme und die Erstattung des Kaufpreises gestaltet sind.

Seitenschläferkissen Bezug

Ein Kissen für die optimale Liegeposition

Die verschiedenen Liegepositionen während des Schlafes unterscheiden sich stark in der Eignung für eine rückenschonende Nachtruhe. So wirkt bei der Bauchlage das eigene Körpergewicht erschwerend auf die Atmung. Zudem wird oftmals dabei die Nackenmuskulatur überdehnt, da Hände und Arme unter das Kissen gelegt werden und dieses damit unnötig hoch steht. In der Rückenlage neigen viele Menschen währenddessen zum Schnarchen. Die Seitenlage ist also, bei Verwendung einer guten Unterstützung, die optimale Liegeposition.

Da nur wenige der Seitenschläfer aufgrund unangenehmer Druckschmerzen auf Knie und Knöchel ihre Beine genau aufeinander legen, wird zumeist unbewusst das in dieser Position oben liegende Bein in Richtung Bauch gedreht, was wiederum eine Drehung des Beckens und der Lendenwirbel verursacht. Diese Drehung ist oftmals Schuld an Schmerzen in diesem Bereich. Um einen guten Schlaf zu garantieren, sind in allen Lagen eigentlich zwei Kissen notwendig: In der Rückenlage sollte das zweite Kissen unter die Knie geschoben werden, in der Bauchlage unter den Bauch und in der Seitenlage unter das Bein, das in Richtung Bauch gedreht wird. Eine gute und praktische Abhilfe schafft dabei jedoch ein Seitenschläferkissen. Dieses kann, wenn es lang genug ist, sogar das eigentliche Kopfkissen mit ersetzen und während der Nacht beliebig verschoben werden, sodass immer die richtige Lage eingenommen wird.

Linderung bei Refluxbeschwerden

Sodbrennen ist eine schmerzhafte und unangenehme Angelegenheit. Wer häufig unter solchen Refluxbeschwerden leidet, kann mit einem Kissen speziell für Seitenschläfer gute Erfolge erzielen. Das hat einen simplen Grund: Die Speiseröhre befindet sich relativ mittig im Körper; der Magen dagegen etwas links unterhalb dieses Organs. Wer auf dem Bauch, dem Rücken oder auf der rechten Seite liegt, erleichtert es der Magensäure, in die Speiseröhre zu gelangen.
Wer sich dagegen während des Schlafes vor allem auf der linken Seite lagert, kann ein Sodbrennen wirksam verhindern. Um auch in dieser Position bequem schlafen zu können, macht ein Seitenschläferkissen also wirklich Sinn – gerade auch aus dem Grund, dass der Mensch sich während des Schlafes seltener umlagert, sobald er eine angenehme Lage gefunden hat.

Die Kissenfüllung ist entscheidend

Ein Seitenschläferkissen soll her – doch die Auswahl auf dem Markt ist schier unendlich. Dabei unterscheiden sich die verschiedenen Modelle mitunter stark voneinander. Ein Anhaltspunkt beim Kauf, der eine große Bedeutung für die Bequemlichkeit des Kissens hat, ist die verwendete Kissenfüllung. Diese sollte unbedingt atmungsaktiv sein und Feuchtigkeit aufnehmen können. Eine mögliche Füllung sind dabei Fasern, die oftmals aus Polyester bestehen. Diese Fasern haben die Eigenschaft, sehr weich und nachgiebig zu sein, allerdings besteht bei diesem Material die Gefahr, dass keine ausreichende Stützwirkung gegeben ist. Häufig zum Einsatz kommen auch kleine Kügelchen, die aus Styropor hergestellt werden. Dieses ist besonders für Allergiker gut geeignet und waschbar.

Auch Dinkelspelz wird häufig für Kissenfüllungen benutzt. Diese bieten eine gute Stützung des Körpers. Durch das relativ hohe Eigengewicht läuft ein solches Kissen auch weniger Gefahr, wegzurutschen oder aus dem Bett zu gleiten, jedoch hat der Dinkelspelz auch die Eigenschaft, bei Bewegung leicht zu rascheln. Eine feinere Alternative dazu sind Hirseschalen. Diese rascheln nicht und passen sich der Liegeposition besonders gut an. Die Spelzen sind zwar nicht waschbar, können jedoch durch die Aufnahme und Abgabe von Feuchtigkeit einen Schutz vor Milben darstellen.

Wie groß sollte das Kissen sein?

Die erhältlichen Kissen für Seitenschläfer sind in den unterschiedlichsten Maßen erhältlich. Welche Größe die richtige ist, sollte individuell entschieden werden. Dabei sind Seitenschläferkissen auch in fast allen erdenklichen Ausformungen zu kaufen – von einer strengen U-Form über die Form einer 7 oder einer normalen Rolle. Der Durchmesser dieser Modelle liegt zumeist zwischen 25 und 45 Zentimetern; die Länge kann zwischen 100 und 200 Zentimetern betragen. Soll das Seitenschläferkissen auch gleichzeitig das Kopfkissen ersetzen, so sollte seine Länge großzügig bemessen sein.

Seitenschläferkissen Baby

Die Anwendung eines Seitenschläferkissens

Ein Seitenschläferkissen soll gekauft werden – nur wie wird diese Art von Polster auch richtig benutzt? Die Angst vor einer falschen Anwendung ist völlig unbegründet, da das Kissen meistens ganz automatisch in die orthopädisch korrekte Position gebracht wird. Sogar Kinder schaffen dies unbewusst und ganz natürlich – schließlich will der Körper immer in der möglichst optimalen Lage ruhen, um seine Leistungsfähigkeit behalten zu können. Neben der korrekten Lage des Seitenschläferkissens sollte als wichtigstes Detail die Dauer der Nachtruhe beachtet werden. Je nach Alter und körperlicher Anstrengung sollte diese zwischen sechs und neun Stunden betragen.

Die richtige Schlafhaltung ist darüber hinaus das zweite Detail, das idealerweise beachten werden sollte. Ein Seitenschläferkissen unterstützt dabei die Seitenlage am besten. Für die richtige Anwendung sollte am besten ein Polster ausgesucht werden, das gleichzeitig auch als Kopfkissen genutzt werden kann. Nur so wird der Nacken entlastet und die Wirbelsäule nicht abgeknickt. Die beste Länge des Seitenschläferkissens beträgt, sofern dieses auch als Kopfkissen genutzt wird, mindestens 150 Zentimeter – für Personen, die besonders groß sind, können auch längere Kissen angeschafft werden. Das Kissen wird dann unter den Kopf gelegt, während die lange Seite dicht am Körper liegt. Das im Schlaf oben liegende Bein kommt dabei auf das Polster, um eine gute Stützung zu garantieren und ein Eindrehen der Hüfte zu verhindern.

Optimale Unterstützung durch Stillkissen

In der Schwangerschaft kann das Liegen und Schlafen schnell zu einer Qual werden. Schon lange bevor ein Bäuchlein sichtbar wird, ist das Liegen auf dem Bauch und auf der Seite oft unangenehm. Wer jedoch trotzdem erholsam in der Seitenlage weiterschlafen möchte, kann ein Seitenschläferkissen zur Abstützung des Knies verwenden. Damit wird das Eindrehen des Beckens verhindert, was wiederum das unangenehme Gefühl in der Bauchgegend gar nicht erst aufkommen lässt.

Die ideale Anschaffung in der Schwangerschaft ist dabei ein spezielles Stillkissen. Dieses ist in der Form zwar bereits auf die Lagerung des Kindes beim Stillen ausgerichtet, kann jedoch auch bereits in der Schwangerschaft hervorragend für einen guten Schlaf eingesetzt werden. Auch beim Lesen und Fernsehen bietet es sich an, sich in das Stillkissen einzukuscheln – gerade auch dann, wenn der Bauch sichtbar wächst. Ist das Kind dann da, spielt das Stillkissen freilich alle seine Vorteile auf: Während des Stillens wird das Baby in einer idealen Position gehalten und zugleich Rücken und Schultern der Mutter geschont. Mithilfe des Stillkissens kann der Säugling auch gut gelagert werden, ohne dass die Gefahr des Umdrehens oder des Herunterrollens von einem Sofa oder Bett besteht. Bei einem Stillkissen sollte immer – auch im Hinblick auf die spätere Verwendung – auf eine gute Waschbarkeit geachtet werden. Die Anschaffung zusätzlicher Kissenbezüge ist ebenfalls anzuraten, damit auch bei einer Verschmutzung das Kissen problemlos weiterverwendet werden kann.

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